so forsch so furchtlos

Samstag, 12.09.2026
14.00 Uhr
Queerfeministischer Raum

Wir gingen Hand in Hand wie die Joghurts im Laden / Wir rannten und rannten mit nackten Beinen / Stiessen uns die Stirn an den Wolken / Jaulten wie die sterbenden Tiere / traurige Lieder von Aventura / Wir hielten die Luft an, bis wir die Sterne sahen / drehten uns, bis uns schwindelig wurde / Und rannten immer wieder mit den Köpfen gegen die Wand. 

Ein heisser Juni, Juli und schliesslich der August. Angelehnt an den Roman «So forsch, so furchtlos» von Andrea Abreu erzählen wir die Geschichte von Sis und Isora. Zwei beste Freundinnen, die in den Sommerferien den Grenzen ihres Viertels nicht entkommen, versuchen, die Langeweile zu bekämpfen und träumen von Mehr und vom Dünnbleiben. 

Ein Projekt von und mit Franka Kohlmey und Anouk Sarbacher, entstanden im Rahmen der Winterprojekte der Hochschule der Künste Bern mit Unterstützung von Regine Schaub-Fritschi, Kira Bohn und Dario Droste. 

Über

Das Stück «so forsch so furchtlos» ist im Rahmen der Winterprojekte der Hochschule der Künste Bern (HKB) entstanden. Franka Kohlmey und Anouk Sarbacher studieren zusammen im fünften Semester Theater an der HKB und spielen die Figuren Sis und Isora. An der Stückentwicklung beteiligt waren zudem Regine Fritschi (Mentorat), Kira Bohn (Sprache und Text) und Dario Droste (Musik, Licht und Bühne) beteiligt.

Aware­ness und Zugäng­lich­keit

Trigger­warnungen

Das Stück wird sich mit Essstörungen befassen.

Barriere­freiheit

Der Raum ist für Personen im Rollstuhl erreichbar, aber nicht barrierefrei. Zum Raum führt ein Treppenlift, der nur über ein Kopfsteinpflaster erreichbar ist. (Weitere Informationen)

Fairycoon (Fairy Raccoon mit bunten Schmetterlingsflügeln)