Das Kollektiv

Jessica Gruber Portrait

Jessica
Gruber

sie (*1997)
Co-Präsidentin mit Ressort Programmation und Mitarbeiter*innenkoordination
Klara Risch Portrait

Klara
Risch

sie (*2001)

Co-Präsidentin mit Ressort Technik und Programmation

Fairycoon (Fairy Raccoon mit bunten Schmetterlingsflügeln)
Fairycoon (Fairy Raccoon mit bunten Schmetterlingsflügeln)
Nora Nick Portrait

Nora
Nick

sie (*1997)

Ressort Gastronomie

Nellie Quinten Portrait

Nellie
Quinten

sie (*2006)

Ressort Finanzen und Social Media

Marlow Künzi Portrait

Marlow
Künzi

alle Pronomen (*1999)

Ressort Awareness

Roxane Németh Portrait

Roxane
Németh

sie (*2003)

Resort Design

Fairycoon (Fairy Raccoon mit bunten Schmetterlingsflügeln)

Das BeST

Seit 1992 verbindet der Studierendenverein «Berner Student*innen Theater» junge theaterinteressierte Menschen in Bern. Das BeST wurde vor über dreissig Jahren von einer Gruppe Studierenden vom Institut für Theaterwissenschaft gegründet und hat seitdem über 50 Produktionen auf die Bühne gebracht. Das BeST ist keine feste Theatergruppe, sondern ein Verein, der nebst einem Probenraum und Fundus auch Unterstützung bei der Finanzierung und Organisation für Theaterprojekte von Studierenden bietet.

Der Verein bietet lokalen Gruppen einen Ort zur Entwicklung neuer Konzepte und ist aus der Kulturszene der Stadt nicht mehr wegzudenken. Nun erfolgreiche Kunstschaffende und Kollektive haben während ihrer Studienzeit im BeST ihre ersten Erfahrungen gemacht. Unter anderen Moritz Ackermann und Nora Steiner.

Das BeST setzt sich somit für die Vernetzung der studentischen Theaterkultur ein. Im Jahr 2024 hat das BeST insgesamt 4 Produktionen inszeniert.

Fairycoon (Fairy Raccoon mit bunten Schmetterlingsflügeln)

Was wir tun

Wir möchten einer neuen Generation junger Theater- und Kunstschaffenden eine Plattform bieten, ihr Werk anderen Gleichgesinnten zu präsentieren. Das Bestival soll Austausch- und Vernetzungsort sein zwischen studentischen Gruppen aus der Schweiz und dem ganzen deutschsprachigen Raum.

Uns ist ein Community-Feeling und eine enge Zusammenarbeit mit den Gruppen und zwischen den Gruppen wichtig. Dafür möchten wir einen Ort bespielen, der nicht nur Bühne, sondern auch viel Interaktionsraum bieten kann.

Unser Hauptaugenmerk liegt auf den klassischen Bühnenkünsten, Theater und Tanz, allerdings möchten wir allen Kunstrichtungen einen Platz bieten. Wir stellen uns einen Ort des kreativen Handelns, des Austauschens und des Zusammenseins vor. Dort wollen wir ein öffentlich zugängliches Gratisprogramm bieten, zum Beispiel mit Workshops, Nachbesprechungen, Siebdruck, Gauklerperformances, akustischen Balkonkonzerten, Flohmis, etc.